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KULTURFORMAT

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30.07.2025
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170 Jahre LitfaßsĂ€ule

Die LitfaßsĂ€ule feiert 170 Jahre

KULTURFORMAT wirft einen Blick auf dieses Kultobjekt im Wandel der Zeit

Wien, 30. Juli 2025 – Die LitfaßsĂ€ule, ein unverzichtbarer Bestandteil des urbanen Raums und des öffentlichen Lebens, feiert im Juli 2025 ihr 170-jĂ€hriges Bestehen. Um dieses besondere JubilĂ€um gebĂŒhrend zu feiern, veranstaltet KULTURFORMAT eine einzigartige PR-Aktion: Am 29. Juli 2025 haben der Generalintendant der Seefestspiele Mörbisch und des Schloss Tabor, Alfons Haider, Bettina Leidl – Direktorin des Wiener MuseumsQuartiers, Peter Hofbauer – Impresario des Wiener Metropol und Paul Frey – GeschĂ€ftsfĂŒhrer des KHM-Museumsverbandes gemeinsam mit der GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von KULTURFORMAT, Daniela Grill, ein speziell fĂŒr das 170-jĂ€hrige JubilĂ€um gestaltetes Plakat an einer LitfaßsĂ€ule am Wiener Ring plakatiert. KULTURFORMAT wĂŒrdigt mit dieser außergewöhnlichen Aktion einmal mehr die LitfaßsĂ€ule, die aus dem Stadtbild von Wien nicht mehr wegzudenken ist.

„Die LitfaßsĂ€ule ist mehr als nur ein WerbetrĂ€ger; sie ist ein StĂŒck gelebte Stadtgeschichte und ein Kulturgut, das sich ĂŒber die Jahrhunderte immer wieder neu erfunden hat“, so Daniela Grill, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von KULTURFORMAT. „Wir sind stolz darauf, dieses JubilĂ€um gemeinsam mit so prominenten Persönlichkeiten zu feiern und die Bedeutung dieses urbanen Wahrzeichens hervorzuheben.“

Von Berlin in die Welt: Eine Erfolgsgeschichte der urbanen Kommunikation

Die Idee zur LitfaßsĂ€ule entstand vor ĂŒber 170 Jahren aus der Notwendigkeit heraus, der damals um sich greifenden Wildplakatierung entgegenzuwirken. Ernst Litfaß, ein Berliner Druckereibesitzer und Verleger, schlug dem PolizeiprĂ€sidenten von Berlin vor, offizielle SĂ€ulen fĂŒr Plakatierungen aufzustellen. Nach jahrelangen Verhandlungen erhielt Litfaß am 5. Dezember 1854 die erste Genehmigung fĂŒr seine „Annoncier-SĂ€ulen“ und ein Monopol bis 1865. Die Auflage, auch die neuesten Nachrichten an den SĂ€ulen zu publizieren, unterstrich von Anfang an den öffentlichen Informationsauftrag. Am 1. Juli 1855 wurde die erste „AnnonciersĂ€ule“ in Berlin aufgestellt und zu Ehren ihres Erfinders „LitfaßsĂ€ule“ genannt.

Die LitfaßsĂ€ulen in Wien

In Wien werden heute noch rund 1.500 LitfaßsĂ€ulen betrieben, die sich in ihrer Bauart und Funktion unterscheiden. Eine Besonderheit in Wien sind die sogenannten â€žhistorischen LitfaßsĂ€ulen“, die oft unter Denkmalschutz stehen und das Stadtbild mit ihrem ursprĂŒnglichen Charme prĂ€gen. Diese SĂ€ulen sind nicht nur WerbetrĂ€ger, sondern auch Zeugnisse der Stadtgeschichte. 

DarĂŒber hinaus finden sich auch City-Light-SĂ€ulen, die durch ihre Hinterleuchtung besonders in der Nacht auffallen und oft an frequentierten Standorten zu finden sind. Diese Vielfalt macht die LitfaßsĂ€ule in Wien zu einem dynamischen und anpassungsfĂ€higen Medium, das sich stets weiterentwickelt und dennoch ihre traditionelle Funktion beibehĂ€lt.

Prominente Plakatkunden gratulieren der LitfaßsĂ€ule

FĂŒr die Kultur ist die Außenwerbung und vor allem das Plakat auf LitfaßsĂ€ulen nicht wegzudenken. Die LitfaßsĂ€ulen als Stadtmobiliar ziehen die Blicke automatisch auf sich und somit auch auf die zu ĂŒbermittelten Werbebotschaften.

Bettina Leidl, Direktorin des Wiener MuseumsQuartiers: „Die LitfaßsĂ€ule ist ein wunderbarer analoger Kommunikationskanal in unserer digitalen Welt. Sie erreicht ein breites Publikum und ist ein fester Bestandteil des Wiener Stadtbilds – ein wichtiger Partner fĂŒr Kunst und Kultur. Herzliche GlĂŒckwĂŒnsche zu 170 Jahren LitfaßsĂ€ule!"

Alfons Haider, Generalintendant der Seefestspiele Mörbisch und des Schloss Tabor: „Als Veranstalter wissen wir die Reichweite und die PrĂ€senz der LitfaßsĂ€ule sehr zu schĂ€tzen. Sie bringt unsere Botschaften direkt zu den Menschen und ist seit vielen Jahren ein verlĂ€sslicher Partner fĂŒr unsere Festspiele. Ich gratuliere der LitfaßsĂ€ule herzlich zu ihrem 170. JubilĂ€um!"

Peter Hofbauer, Impresario des Wiener Metropol: „Die LitfaßsĂ€ule ist fĂŒr uns als Theaterbetreiber unerlĂ€sslich. Sie verleiht unseren AnkĂŒndigungen eine besondere Sichtbarkeit und trĂ€gt maßgeblich dazu bei, dass unsere Veranstaltungen das Publikum erreichen. Sie ist ein StĂŒck Wiener Seele. Alles Gute zum 170. Geburtstag, liebe LitfaßsĂ€ule!"

Paul Frey, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des KHM-Museumsverbandes: â€žLitfaßsĂ€ulen sind fĂŒr das Kunsthistorische Museum ein wichtiges Medium. Sie erinnern traditionsreich und zeitgemĂ€ĂŸ an die KHM-Jahreskarte und die einzigartigen Sammlungen und machen unsere GĂ€ste auf bisher unentdeckte KĂŒnstlerinnen wie heuer Michaelina Wautier neugierig. Wir gratulieren herzlich zum eindrucksvollen 170-jĂ€hrigen Bestehen!“

KULTURFORMAT: Starker Aussenwerbe-Partner fĂŒr Wiens Kulturszene

KULTURFORMAT sieht es als seine Mission, die essenzielle Bedeutung der Kulturszene fĂŒr Wien hervorzuheben. Diesem Engagement folgend betreut das Unternehmen auch Kunden mit geringerem Budget. „Wir zeigen der Kulturszene, wie wichtig sie fĂŒr Wien ist. Deshalb betreuen wir auch Kunden und Kundinnen mit kleinem Budget", so KULTURFORMAT-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Daniela Grill.

Die Zielgruppe von KULTURFORMAT ist entsprechend vielfĂ€ltig: Sie reicht von Klein-Kunstschaffenden mit ihren FlohmĂ€rkten und Straßenkunst-Projekten bis hin zur gesamten Hoch- und Subkultur. Dabei beschrĂ€nkt sich das Angebot von KULTURFORMAT nicht nur auf den Verkauf von WerbeflĂ€chen. Das Unternehmen bietet vielmehr umfassende Serviceleistungen an, die von der detaillierten Planung einer Plakatkampagne ĂŒber die Produktion der Werbemittel bis hin zum finalen Aushang reichen.

VielfĂ€ltige Produktpalette fĂŒr den optimalen Media-Mix

KULTURFORMAT schafft den perfekten Media-Mix fĂŒr jede Veranstaltung. Die Produktpalette umfasst eine breite Auswahl an WerbeflĂ€chen, um jede Zielgruppe effektiv zu erreichen. Dazu gehören Bahnsteigtafeln in U-Bahn-Stationen, die klassischen LitfaßsĂ€ulenMiniposter auf Lichtmasten und SchaltkĂ€sten, großflĂ€chige BillboardsTransport Media und digitale WerbeflĂ€chen. Abgerundet wird das Angebot durch urbane Highlights wie City Lights und Telelights, die maximale Sichtbarkeit im Stadtbild garantieren.

 

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